Mit der Feier der Profanierung durch Weihbischof Matthias König wurde die Kirche nun offiziell entwidmet. Damit ist ein wichtiger und zugleich schmerzlicher Schritt im Rahmen der Umsetzung unserer Immobilienstrategie vollzogen worden.
Für viele Menschen ist dieser Abschied mit ganz persönlichen Erinnerungen verbunden. In St. Michael wurden Menschen getauft, feierten ihre Erstkommunion und Firmung, schlossen den Bund der Ehe und kamen zu Gottesdiensten, Gebeten und Begegnungen zusammen. Über viele Jahre und Jahrzehnte war die Kirche ein vertrauter Ort des Glaubens und ein Stück Heimat.
Umso mehr war die Feier der Profanierung ein bewegender Moment. In Würde und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von einem Ort, der für unsere Kirchengemeinde und für viele Menschen persönlich eine große Bedeutung hatte.
Auch wenn die Türen (als Gottesdienstraum) von St. Michael nun geschlossen sind, bleiben die Erinnerungen, die dort entstanden sind, lebendig.
Die Heilige Messe zur Profanierung wurde vollständig aufgezeichnet. Wenn Sie den Gottesdienst noch einmal ansehen möchten, melden Sie sich gerne bei unserem Büro.
Danke, St. Michael – für all die Jahre, für unzählige Begegnungen, für Gebet und Gemeinschaft, für Freude und auch für die schweren Momente.
Und vor allem: Danke für all die Menschen, die diesen Ort mit ihrem Leben und ihrem Glauben geprägt haben.